Heute mussten wir sehr früh aufstehen! Was Mir schwerer fiel, als gedacht.
Un 6:40 Uhr wurden wir für unseren Delfin Trip abgeholt. Chris war pünktlich bei unserem Casa um abgeholt zu werden. Zu unserem Pech, waren sie sogar früher bei uns. Danach ging es ab zum Boot. Der Sonnenaufgang war wie immer märchenhaft. Leider merkten wir bereits nach 20 Minuten auf dem Boot, dass Fabio seekrank wurde. Der Ausflug würde schwer werden für ihn. Mehr als 2 Stunden Stichen wir mit dem kleinen Anglerboot ins Meer hinaus. Fabio musste sich leider ziemlich oft übergeben. Nach einer gefühlten Ewigkeit für ihn, sahen wir dann die Delfine. Mantarochen, sowie Schildkröten konnten wir auch erspähen. Die Wellen waren überraschend groß und die Delfin dafür eher klein.
Chris ging dann noch auf dem offenen Meer eine Runde schwimmen. Ich wollte nicht wirklich, da Lotte mir erzählt hat, wie sie direkt von einer Qualle gestochen wurde. Ich hoffe übrigens, dass sie Monty die Medikamente geben konnte. Fabio freute sich sehr, als wir wieder auf dem Rückweg waren.
Zuhause haben wir uns Alle hinlegen, da wir doch sehr müde waren. Als Pati und ich wieder wach waren, machten wir einen Spaziergang durch unser Dorf. Nach langer Suche und paar Snacks später, fanden wir ein Nagelstudio. Dort haben wir unsere Nägel machen lassen. Ich Füsse und Finger und Pati nur die Füsse. Ich habe meine, beide in blau Tönen gewählt und Pati Pink. Finger und Füße, kosten 5 Euro, was für unsere Verhältnisse enorm wenig ist. Die Nägel sind super schön geworden. Ich freue mich sehr darüber. Normalere Nagellack hält hier mit dem Meer auch nicht wirklich, deshalb gleich mal testen wie lange Gel hält… Gleich gehen wir nach Hause um uns umzuziehen und danach lokal Essen.
Anschließend ins Esmeralda Billard spielen. Feiern fällt ins Wasser, da wir das Surfen auf Morgen verschieben wollten. Wir dachten für Fabio macht das definitiv mehr Sinn. Morgen habe ich die Frühschicht und am Nachmittag gehen wir Surfen. Am Abend wollen wir An eine Technoparty gehen 😀
Leider regnet es sehr stark und jetzt müssen wir nass und hungrig ins Casa gelangen. Es ist krass zu sehen, dass sie hier keine Abflüsse haben. Das Wasser läuft einfach zum Meer runter (womit sie noch Glück haben, denn so gibt es keine Überschwemmungen). Die Strassen gleichen einer Wasserrutsche. Ich lief Barfuss nach Hause, da meine Flip Flops eh nicht mehr viel halt boten.

